News-Archiv 2008
Betrifft Sport goes online ...
11.12.2008 … immer dann, wenn in der Betrifft Sport Artikel veröffentlicht werden, zu denen viele Arbeitsblätter und Abbildungen gehören, stehen die Autoren und Redakteure der Zeitschrift vor dem Problem, diese nicht alle im Heft unterbringen zu können. Dieses Material werden wir nun zukünftig komplett auf schuleundsport.de anbieten.
In der aktuellen Ausgabe der Betrifft Sport wird ein
Unterrichtsvorhaben zum Thema Step-Aerobic vorgestellt - dort
sind einige Arbeitsblätter und Abbildungen veröffentlicht, die den
Artikel illustrieren und die Unterrichtsvorbereitung erleichtern.
In der Rubrik Tipps und Übungen
stehen Ihnen Arbeitsblätter in DIN-A 4-Format zum Download zur
Verfügung sowie weitere Fotoserien als Ergänzung zu den Beispielfotos
im Heft.
Ausgabe 6 der Betrifft Sport erschienen
10.12.2008 - Die letzte Ausgabe des Jahres 2008 widmen Uta Lindemann
und die Autoren dem Thema Fitness mit Musik. Neben den klassischen
Varianten Aerobic und Step-Aerobic wird auch das Programm BallKoRobics®
mit interessanten Stundenbeispielen vorgestellt. Ergänzt wird das Heft
durch die Rubriken Trends für den Schulsport und Aufwärmidden im
Unterricht. Weitere Informationen zur Ausgabe finden Sie hier.
Abschaffung des Sportunterrichts in der Grundschule?
05.12.2008 - Folgerungen aus KMK-Beschluss zu inhaltlichen Anforderungen für die Lehrerbildung
Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat am 16. Oktober 2008 die sog.
"Ländergemeinsamen inhaltlichen Anforderungen für die
Fachwissenschaften und Fachdidaktiken in der Lehrerinnen- und
Lehrerbildung" beschlossen. In diesen Richtlinien für die Ausbildung
von Lehrerinnen und Lehrern an den Hochschulen und Universitäten in
Deutschland werden für alle Unterrichtsfächer und -bereiche sog.
"Fachprofile" entwickelt, die Ausbildungsinhalte in den
Lehramtsstudiengängen vorgeben sollen und damit letztlich auch die
Ausgestaltung des Fachunterrichts an den Schulen bestimmen.
Das in diesem Zusammenhang für das Fach Sport erstellte Fachprofil für
den Bereich der Primarstufe ist aus Sicht der Deutschen Vereinigung für
Sportwissenschaft (dvs) fachwissenschaftlich und fachdidaktisch
inakzeptabel. In der vorgesehenen Verbindung der Fächer Kunst, Musik
und Sport zu einem Bereich "Ästhetische Bildung" in der Grundschule
nehmen Bewegung, Spiel und Sport nur noch eine unbedeutende Nebenrolle
ein. Dies spiegelt in keiner Weise die tatsächliche Bedeutung von
Bewegung, Spiel und Sport für die Entfaltung und Entwicklung von
Kindern und Jugendlichen wider. Die dvs appelliert daher an die
zuständigen Ministerien der Länder, diese Vorgaben der KMK nicht
umzusetzen, und fordert die Präsidentin der KMK, die saarländische
Bildungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, auf, den Beschluss der
KMK zu revidieren. mehr
(Quelle: www.sportwissenschaft.de, 05.12.2008)
"Gesund aufwachsen" - Deutscher Präventionspreis 2009
02.12.2008 - Grundschulen sollen Konzepte zur Gesundheitsförderung der Kinder vorstellen
Beim Wettbewerb um den Deutschen Präventionspreis 2009 sind alle
Grundschulen aufgerufen, ihre Konzepte zur Gesundheitsförderung von
Schülerinnen und Schülern vorzustellen. Die gesundheitliche Förderung
von Grundschulkindern ist das Thema des mit insgesamt 100.000 Euro
dotierten Deutschen Präventionspreises 2009. Unter der Schirmherrschaft
von Bundes-gesundheitsministerin Ulla Schmidt wird der Deutsche
Präventionspreis in diesem Jahr zum sechsten Mal ausgeschrieben. Die
Frist für die Online-Bewerbung läuft vom 1. Dezember 2008 bis zum 29.
Januar 2009. Von einer unabhängigen Fachjury ausgewählte
Wettbewerbsbeiträge werden im Juni 2009 bei der Preisverleihung in
Berlin prämiert. Das Bundesministerium für Gesundheit, die Manfred
Lautenschläger Stiftung und die Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung zeichnen Grundschulen aus, die die körperliche, seelische
und soziale Entwicklung ihrer Schülerinnen und Schüler fördern. Der
Deutsche Präventionspreis 2009 wird vergeben an Grundschulen, denen es
gelingt, Bewegungsförderung, gesunde Ernährung und psychosoziale
Gesundheit nachhaltig in ihrem Schulalltag zu berücksichtigen. Ein
besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Verbesserung der
Gesundheitschancen von Kindern aus sozial benachteiligten Familien.
Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit, betont:
"Gesundheitsförderung an Grundschulen ist so wichtig wie das
Einmaleins. Der nächste Präventionspreis widmet sich daher dem Thema
Bewegungsförderung und gesunde Ernährung bei Grundschülern. Die Schule
als Lebenswelt eignet sich besonders gut, die gesundheitlichen Chancen
von Kindern zu verbessern und ihre Gesundheit zu fördern, gerade auch
bei Kindern aus sozial benachteiligten Familien. Gesunde Kinder lernen
besser - Gesundheitsförderung ist auch ein Beitrag für eine bessere
Bildung unserer Kinder." Alle Informationen zum Deutschen
Präventionspreis und zur Bewerbung sind unter www.deutscher-praeventionspreis.de abrufbar. (Quelle: DOSB-Presse Nr. 49, 02. Dezember 2008)
In diesem Zusammenhang möchten wir auch gerne auf das Buch Appetit auf Bewegung - Bewegungs- & Ernährungsprogramme für Grundschulkinder von Klaus Bös, Anne Schmidt-Redemann und Susanne Bappert hinweisen, das im Meyer & Meyer Verlag erschienen ist.
Für Sie gelesen ...
07.11.2008 - Wer Frank Achtergardes Buch zum ersten Mal in die Hand
nimmt, dem fallen zunächst einmal Umfang und Gewicht auf. Potentielle
Leserinnen und Leser sollten sich aber von dieser Seitenfülle nicht
abschrecken lassen, denn als Methodenhandbuch konzipiert, lässt sich
der inhaltliche Zugang über einzelne Kapitel oder gar einzelne
Problemstellungen des Unterrichts sehr gut finden. Zudem bewirkt die
leitende Fragestellung (Selbstständigkeits- förderung der Schüler) in
ihrer unmittelbaren Praxisausrichtung durchgängig ein Höchstmaß an
Neugierde: Man kommt als Leser nicht umhin, die eigene Praxis mit den
hier angebotenen Praxisempfehlungen zu vergleichen. Auch wenn
Achtergarde damit zunächst einmal sicher jene Lehrerinnen und Lehrer
anspricht, die sich vor allem Rezepte und Tipps für eine erfolgreiche
Praxis wünschen, so wird sich dennoch auch der stärker theoriegestützt
denkende Leser gerne auf die Lektüre einlassen. Dieser findet hier
nämlich interessante (und auch außergewöhnliche) Umsetzungsideen von
bedeutsamen sportpädagogischen, didaktisch-methodischen und
lerntheoretischen Empfehlungen. Bei diesem Abgleich wird er sich das
eine oder andere Mal sicher fragen, ob die jeweiligen
Praxisempfehlungen denn nun schlüssig, angemessen, umsetzbar oder gar
diskutierbar sind. Obendrein ist man immer wieder gespannt, mit welchen
methodischen Antworten und einfallsreichen Ideen der Verfasser den
jeweils formulierten pädagogisch-didaktischen Ansprüchen gerecht werden
will. Ansprechend und kurzweilig wirkt das Buch aber auch auf Grund der
klaren und unkomplizierten Sprache sowie der integrierten
Schülerzeichnungen und Karikaturen, die auflockernd und anschaulich
zugleich sind. Bei einer derart großen Leserfreundlichkeit und
Praxisnähe muss man dann in Kauf nehmen, dass die Ausführungen hier und
da zu Lasten von Begriffsschärfe und Differenziertheit gehen.
Pädagogisches Grundanliegen des Verfassers ist es, Schülerinnen und
Schüler ins Sportunterricht so anzuleiten, dass sie in der Folge (auch
außerhalb von Schule) selbstständig Sport treiben können. Dieses
Erziehungsziel ist unbestritten. So findet der Verfasser in den
herangezogenen Didaktiken, Lehrplänen sowie der Motivationspsychologie
denn auch leicht die entsprechenden Argumentationshilfen. Soll das
Anliegen im und durch den Unterricht tatsächlich zu einer
Schülerkompetenz führen, so muss der Sportunterricht entsprechend
gestaltet werden. Und dabei gibt es keinen Königsweg, sondern viele
Ansatzpunkte. Möglichkeiten und Wege. Grundlegend dabei sind aber nach
Achtergarde eine erkennbare Erweiterung des instruktional
ausgerichteten Lehr-Lernansatzes durch selbstständiges, kooperatives
und problemorientiertes Arbeiten sowie eine weitgehende Mitgestaltung
bei der Ausformung des Unterrichts.
Achtergarde erörtert allerdings die Bedeutung der
thematisch-inhaltlichen Ausrichtung des Unterrichts für die
beabsichtigte Schüleremanzipation nur am Rande bzw. vermittelt dies
implizit, schließlich sollen Selbstständigkeit und Handlungskompetenz
vor allem über die Wirkung und den Einsatz adäquater Methoden angebahnt
werden. In diesem Zusammenhang gebraucht der Verfasser einen stark
pragmatisch ausgelegten Methodenbegriff, der folgerichtig eine Fülle
von unterrichtlichen Ansatzpunkten zulässt. Mithin spielen Arbeits- und
Sozialformen ebenso eine Rolle wie mögliche Lehr-Lernstrategien der
Schüler, Umgangsweisen mit Binnendifferenzierung,
Selbstorganisationsmöglichkeiten im Unterricht, Mitgestaltungs-,
Visualisierungs- und Kommunikationschancen. Aufgenommen werden darüber
hinaus auch Ansatzpunkte und Ideen, wie eine Sportlehrkraft mit den
besonderen Problemfeldern des Sportunterrichts wie Auf- und Abbau,
Störungen, Sicherheitsproblematik etc., auch unter dem Gesichtspunkt
der Selbstständigkeitserziehung, umgehen sollte. Das Thema
"Selbstständiges Aufwärmen und Spielen" findet hier ebenfalls seinen
Platz und wird in einem von 10 Kapiteln gebührend beachtet.
Auf der Mikroebene des Unterrichts sind die Info-Blätter sowie die in
der Regel schriftlich fixierten Arbeitsaufträge (mehr als 80
Arbeitsblätter!) von besonderer Bedeutung. Sie sind quasi der
"Keilriemen" des Unterrichtsansatzes. Der Leser findet daher zu jedem
Unterrichtsanliegen entsprechende Arbeitsmaterialien, die größtenteils
sehr aufwändig und gewissenhaft erstellt sind. Auch wenn man diese
sicher nicht ungeprüft übernehmen sollte, so können sie doch vor allem
für die Lehrkräfte der Sek. I und II eine sehr sinnvolle Methoden- und
Arbeitshilfe darstellen. Grundsätzlich gilt es jedoch zweierlei zu
bedenken: Ein Großteil der Ausgestaltung des Unterrichtsanliegens sowie
des inhaltlichen Rahmens wird in diesem Konzept a) in die
Verantwortlichkeit der Schülerschaft gelegt sowie b) an das
Schriftmaterial übertragen.
Zu a) Bei zahlreichen Unterrichtsanliegen scheint die Übertragung der
Verantwortung plausibel und unproblematisch zu sein, wobei auch hier
immer zu fragen ist, ob die Schülerinnen und Schüler über die nötigen
fachlichen und "pädagogischen" Voraussetzungen verfügen. Bei einigen
Problemfeldern (z. B. Umgang mit Unterrichtsstörungen,
Sicherheitserziehung) sollte die Lehrkraft allerdings die
Gestaltungsspielräume der Schüler besonders sorgfältig mit den
Möglichkeiten und Erfordernissen des eigenen Expertentums/der
Lehrerverantwortlichkeit abgleichen. In grundsätzlicher Weise gilt dies
auch für Fragen der Unterrichtsökonomie.
Zu b) Die Informations- und Arbeitsmaterialien führen im Unterricht zu
einer umfangreichen und zeitintensiven Lese- und Verstehensarbeit, die
zwangsläufig zu Lasten der Bewegungszeit geht. Der Verfasser empfiehlt
hier gegenzusteuern, indem die Schüler in vorbereitenden Hausaufgaben
bereits zu einer ersten Vorentlastung des Unterrichts gelangen. Selbst
wenn dies dauerhaft gelänge, bleibt doch die Frage, ob ein Arbeitsblatt
gleichzeitig eine Einstiegs-, Informations-, Erarbeitungs- und
Dokumentationsaufgabe übernehmen sollte und kann. Lehrerinnen Und
Lehrer sollten daher jeweils für sich klären, ob im Einzelfall nicht
auch die gleichen Anliegen über eine mündliche Kommunikation
situationsangemessen befördert werden können.
Fazit: Wer das selbstständige, kooperative und problemorientierte
Lehren und Lernen im Sportunterricht methodenbewusst sowie über
Arbeitsmaterialien gelenkt ansteuern will, dem sei das Handbuch von F.
Achtergarde nachdrücklich empfohlen. Hier findet man eine Fülle von
wichtigen und auch beispiellosen Ansatzpunkten und Ideen für die
Gestaltung der Praxis. Viele der Arbeitsmaterialien lassen sich so oder
leicht abgewandelt gut im Unterricht einsetzen.
von Paul Klingen in sportunterricht, Oktober 2008
Weitere Informationen zu den Titel finden Sie in unserer Bücherrubrik oder auf http://www.m-m-sports.com/shop.php?r=1,11,90&object_id=3228.
Vorschau zum Leichtathletik-Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia"
Am 22. und 23. September 2008 fällt im Berliner Hanns-Braun-Stadion der
Startschuss zum 39. Leichtathletik-Bundesfinale von "Jugend trainiert
für Olympia". Dabei werden die Wettkämpfe in diesem Jahr erstmals im
Hanns-Braun-Stadion im Olympiapark ausgetragen. Das Stadion erstrahlt
nach umfangreicher Sanierung in neuem Glanz und wie im benachbarten
Olympiastadion gibt es auch hier eine blaue Bahn.
Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik Jugend trainiert für Olympia.
Neuerscheinung für den Schulsport
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auch auf www.schwimmenmachtschule.de.
Für Sie gelesen ...
27.08.08 - Nach Abschluss der Olympischen Spiele in Peking tritt nun
die vier Jahre andauernde Olympiade bis zu den Spielen 2012 in London
ein. Zeit sich mit dem Urgedanken von Olympia und seinen Werten zu
beschäftigen. Roland Naul ist unser Experte für Olympische Erziehung
und Olympische Werte. In den vergangenen Wochen ist er viel und oft zu
diesem Thema befragt worden und wir möchten Ihnen hier einen kleinen
Auschnitt davon präsentieren.
In einem Artikel in der Neuen Ruhr Zeitung beschriebt Roland Naul, dass "Olympische Erziehung nicht beinhaltet, dass man einfach nur herunterrattern kann, welcher Sportler wie viele Medaillen gewonnen hat. Vielmehr fordert er "olympisches Wissen als Gewissen". Und das heiße zu wissen, wann etwas gut oder böse, fair oder unfair, respektvoll oder respektlos ist. Ein solchen "inneren Kompass" legen sich Kinder beim Sport zu." In einem Interview mit dem Campus Report beschreibt er, dass "sportliche Höchstleistungen und andere Ziele, die den Olympischen Gedanken ausmachen, sich nicht widersprechen und auch nicht in einem Gegensatz zueinander stehen. Pierre de Coubertin meinte mit seinem „citius, altius, fortius" nicht nur das permanente Rekordstreben nach sportlichen Höchstleistungen. Für ihn war das vielmehr eine permanente pädagogische Entwicklungsaufgabe für die "Jugend der Welt", sich körperlich, geistig und moralisch stets weiter zu entwickeln. Heute würden wir das in unserer Sprache als "lebenslanges Lernen" angemessen formulieren. Coubertin selbst hat in einem berühmten Zitat zum Ausdruck gebracht, dass es nicht das oberste Ziel ist, stets der Beste oder Sieger zu sein, was im Sport ohnehin dauerhaft nicht möglich ist, sondern stets "sein Bestes gegeben" zu haben und für die beste Leistung redlich gekämpft zu haben. Insofern sind die olympischen Erziehungsprinzipien in der Tat weiter gefasst, als die Olympischen Spiele sie heute widerspiegeln."
Weitere Informationen zu den Titel finden Sie in unserer Bücherrubrik oder auf www.dersportverlag.de.Ausgabe 4/2008 der Betrifft Sport erschienen
Schulbuch Sport der Bestseller im Monat Juli
Meyer & Meyer Verlag unterwegs
30.07.2008 - Der Meyer & Meyer Verlag wird sich im Rahmen des 9.
Hessischen Sportlehrertages in Wetzlar präsentieren. Die teilnehmende
Lehrerinnen und Lehrer haben mit großen Interesse die Bücher des
Verlages durchgeschaut und erworben.
Meyer & Meyer Verlag unterwegs
10. Band der Edition Schulsport erschienen
Neuer Band der Edition Schulsport
Ausgabe 2/2008 der Betrifft Sport erschienen
Herzlich willkommen auf dem neuen Schulsportportal des Meyer & Meyer Verlages
27.03.08
– Der Meyer & Meyer Verlag hat in den vergangenen Jahren sein
Programm und Angebot für Lehrerinnen und Lehrer stetig erweitert. Was
liegt daher näher, als dieses Angebot nun auch mit einem neuen
Internetportal zu ergänzen.
Wir laden Sie herzlich zum Stöbern und Lesen ein und freuen uns auf Ihre Bestellungen, Anregungen und Kommentare!
Schulbuch Sport: Gespräch mit den Autoren des Erfolgsbuches in Münster
Besuch im Verlag: Verlagsbeiratsmitglied Hans Peter Brandl-Bredenbeck zu Gast beim Meyer & Meyer Verlag
